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Elektro-Testgeräte für präzise DC-Versorgung im Labor und in der Werkstatt

In der Kategorie elektro-testgeräte dreht sich alles um eine zuverlässige, exakt einstellbare Gleichspannungsversorgung – die Basis für saubere Messreihen, reproduzierbare Tests und sichere Inbetriebnahmen. Ein hochwertiges Labornetzgerät liefert nicht nur Spannung, sondern Kontrolle: Sie definieren Grenzwerte, überwachen die Ausgangswerte und schützen empfindliche Elektronik vor Fehlverdrahtung, Überlast oder Spannungsspitzen.

Ob Prototyping, Reparatur, Entwicklung oder Ausbildung: Regelbare DC-Netzgeräte sind das zentrale Werkzeug, wenn Schaltungen unter definierten Bedingungen laufen sollen. Von kompakten Geräten für typische 0–30-V-Anwendungen bis hin zu leistungsstarken Varianten für höhere Spannungen, Ströme und Lasten finden Sie hier Lösungen, die auf Präzision, Stabilität und Bedienkomfort ausgelegt sind.

Viele Modelle unterstützen übersichtliche Anzeigen und eine klare Zustandsrückmeldung direkt am Gerät. So lassen sich Spannung und Strom auf einen Blick prüfen, ohne zusätzliche Hilfsmittel. Wenn Sie Ihre Ausstattung rund um elektrische Mess- und Prüfumgebungen erweitern möchten, ergänzt sich diese Kategorie ideal mit weiteren messgeräte, um Setups von der Versorgung bis zur Auswertung konsequent durchgängig aufzubauen.

Labornetzgerät & Labornetzteil: regelbar, stabil, sicher

Ein typisches Labornetzgerät dieser Kategorie bietet einen großen Regelbereich und arbeitet in den bewährten Betriebsarten Konstantspannung (CV) und Konstantstrom (CC). Damit können Sie Lasten gezielt anfahren, Strombegrenzungen setzen und Bauteile schützen – beispielsweise beim ersten Einschalten neuer Schaltungen oder beim Test von Motorsteuerungen, LED-Arrays und DC-DC-Wandlern. Besonders praktisch sind Modelle mit fein dosierbarer Einstellung, stabiler Ausgangscharakteristik und geringer Restwelligkeit für empfindliche Elektronik.

Repräsentativ sind Netzgeräte im Bereich 0–30 V mit 5–10 A und rund 300 W Leistung: universell für die meisten Laboraufgaben, gut geeignet für Entwicklungsplätze oder Servicearbeitsplätze. Für anspruchsvollere Lasten stehen stärkere Ausführungen bereit – etwa 0–60 V mit bis zu 20 A und Leistungen bis 1.200 W oder Hochstromvarianten, die bei niedriger Spannung sehr hohe Ströme bereitstellen. So lassen sich auch Verbraucher wie leistungsstarke Aktoren, Prüflinge mit hohen Einschaltströmen oder längere Testzyklen unter Last zuverlässig versorgen.

Damit Arbeiten nicht nur präzise, sondern auch sicher ablaufen, sind Schutzfunktionen ein zentrales Thema. Strombegrenzung, Kurzschlussschutz und kontrollierte Ausgangsfreigabe helfen, Fehlbedienungen abzufangen und Prüflinge zu bewahren. Für strukturierte Abläufe – vom schnellen Funktionstest bis zur wiederholbaren Validierung – lassen sich Labornetzgeräte in viele Prüfaufbauten integrieren und bilden eine stabile Grundlage für professionelle prüfgeräte-Workflows.

Programmierbare Elektro-Testgeräte mit Schnittstellen und Mehrkanal-Lösungen

Wenn Prozesse automatisiert, dokumentiert oder aus der Ferne gesteuert werden sollen, bieten programmierbare Labornetzgeräte entscheidende Vorteile. Geräte mit 4-stelliger LED-Anzeige, Speicherplätzen für Presets und USB-Anschluss beschleunigen wiederkehrende Aufgaben: Häufig genutzte Parameter sind sofort abrufbar, und Einstellungen lassen sich konsistent über mehrere Testläufe hinweg nutzen. Noch flexibler sind Varianten mit LAN/RS232, die sich in Prüfstände, Softwareumgebungen oder Laborautomatisierungen einbinden lassen.

Für Arbeitsplätze mit mehreren Spannungsniveaus sind Mehrkanal- und Kombigeräte besonders effizient. Doppel-Labornetzgeräte mit zwei Ausgängen, beispielsweise je 0–30 V, ermöglichen parallele Versorgungen, symmetrische Setups oder unabhängige Tests an zwei Prüflingen. Kombinierte Mehrfachausgänge – etwa zwei regelbare Kanäle plus ein zusätzlicher 5-V-Ausgang – sind ideal, wenn digitale Baugruppen gleichzeitig mit Logikspannung und variablen Versorgungsschienen betrieben werden sollen. Das reduziert Gerätewechsel, spart Platz und hält den Aufbau übersichtlich.

Für Anwendungen mit sehr hohen Anforderungen an Spannung oder Leistung stehen außerdem Modelle mit erweitertem Regelbereich bereit, etwa bis 100 V bei fein kontrollierbarem Strom. In Kombination mit leistungsstarken Ausführungen bis in den Kilowattbereich entsteht eine Produktpalette, die vom empfindlichen Elektroniktest bis zur Lastsimulation abdeckt. Und weil zur sauberen Bewertung einer Versorgung oft auch die exakte Erfassung der Lastströme gehört, ist die Kategorie eine starke Ergänzung zu passenden strommessgeräte – für nachvollziehbare Ergebnisse von der Quelle bis zur Messkurve.